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Barcodes Allgemein
Seit dem Ende der 1970er Jahre, als er als Standard für das Einzelhandesgewerbe eingeführt wurde ist der eindimensionale Barcode für jeden bekannt. Wie zum Beispiel der EAN-Code auf Produktverpackungen, oder der Code 39 oder Code 128 welcher heute vor allem für die Logistik im Paketversand verwendet wird. Barcodes sind ein schnelles, einfaches und genaues Verfahren zur Datenerfassung.

Ende der 1980er wurden die zweidimensionalen Barcodes (2D-Codes) entwickelt, die dank Ihrer 2ten Dimension eine wesentlich höhere Anzahl an Informationen speichern können. Diese Codes bestehen aus einer Anordnung von Quadraten und/oder Strichen auf einer quadratischen/rechteckigen Fläche.

Viele verschiedene Code-Symbole entstehen durch den Bedarf nach mehr Informationen in den einzelnen Strichcode-Symbolen. Als Zwischenform der 1D und 2D-Codes hat sich der Composite-Code (Doppelcode) entwickelt. Dieser setzt sich aus beiden Code-Typen zusammen, was den Vorteil hat, dass die bisherigen Lesegeräte die 1D-Informationen lesen, während für die 2D-Informationen neue Lesegeräte benötigt werden.

Übersicht Code-Typen:
1D Composite 2D
Erweiterungen der 2D-Codes:

3D-Code: der Farbton, die Farbsättigung oder die Farbhelligkeit stellt hier die dritte Dimension dar.

4D-Code: die Erweiterung der 3D-Codes durch die Zeit ergibt die 4te Dimension. D.h. diese Codes sind animiert.
Weiterführende Links:
  Vergleich 1D- mit 2D-Barcodes
  Vorteile eines Datamatrix-Codes
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