Zweidimensionale Barcodes (2D-Barcodes) wurden in den 1980er Jahren als Nachfolger der eindimensionalen Barcodes (1D-Barcodes) entwickelt.
Sie bestehen aus einer Anordung von Quadraten und/oder Strichen auf einer quadratischen oder rechteckigen Fläche. Durch diese 2te Dimension ist es möglich eine große Menge an Informationen auf kleinstem Raum zu speichern.
Ein weiterer Vorteil gegenüber den 1D-Barcodes wie dem EAN13 ist die integrierte Fehlerkorrektur. Während 1D-Barcodes nur eine Prüfsumme zur Fehlerüberprüfung haben, können in 2D-Barcodes auf Grund der hohen Zeichedichte viele Redundanzen und eine Fehlerkorrektur eigebaut werden, durch welche ein beschädigter Code rekonstuiert und gelesen werden kann.
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