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| 1D-Codes |
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Eindimensionale Barcodes bestehen aus einer Reihe von vertikalen Strichen (Balken) mit unterschiedlicher Breite und Zwischenräumen (Lücken). Die Balken und Lücken zusammen werden als Elemente bezeichnet. Verschiedene Kombinationen der Balken und Lücken stellen verschiedene Zeichen dar.
1D-Barcodes haben ein Start- und ein Stopzeichen, anhand dessen der Leser einerseits die Barcodeart und andererseits auch die Leserichtung feststellen kann. Dazwischen ist die Nutzinformation (Nutzzeichen und Prüfziffer). Die Anzahl der verschiedenen Barcodes ist sehr groß: Es gibt Barcodes mit fester Länge (z.B. EAN13 mit 13, oder UPC-A mit 12 Stellen), rein numerische (z.B. EAN/UPC, Interleaved 2of5) oder alfanumerische Barcodes (z. B. Code93, Code 39, Code 128).
Es gibt sowohl 1-D-Strichcodearten mit 2 Strichbreiten (Zweibreiten-Codes) als auch solche mit mehreren Strichbreiten (Mehrbreiten-Codes). Bei Zweibreiten-Codes stehen die Balken und Lücken im Verhältnis 2:1 bis 3:1. Mehrbreiten-Codes haben üblicherweise Balkenbreiten, die sich um je ein Modul erhöhen. Es gibt auch eine sogenannte Ruhezone vor und nach dem Code um diesen einwandfrei dekodieren zu können.
Eine Prüfsumme ermöglicht das fehlerfreie decodieren der Barcodes. |
| Zweitbreiten-Codes |
Mehrbreiten-Codes |
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Code 2/5 |
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Codebar (18) |
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Code 2/5 Interleaved |
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Code 11 |
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Code 39 |
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Codebar 93 |
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Codebar (2) |
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Code 128 |
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MSI-Code |
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EAN (European Article Numbering) |
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UPC (Universal Product Code) |
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Plessey-Code |
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| EAN-Codes sind kostenpflichtig. Sie werden von der EAN International, mit Sitz in Brüssel, sowie pro Land durch die jeweilige EAN-Vertretung verwaltet. |
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| Weiterführende Links: |
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